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Bombe in Dresden
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Bombe in Dresden

BOMBE IN DRESDEN

 Am 6 Juni 2003 wurde am 14 Gleis des Dresdner Hauptbahnhofes ein relativ großer Koffer gefunden. Ein aufmerksamer Blick und die Bahnpolizisten, die ihn fanden, haben etwas als unheimlich empfunden – etwas stimmte nicht. Die sofort angekommenen Spezialisten, haben es bestätigt – eine Bombe. Der Bahnhof wurde fast vollständig evakuiert und der Koffer mit viel Vorsicht untersucht. Das, was drinnen war, hat den Beamten den Atem geraubt: ein Schnellkochtopf und 1,6 Kg Sprengstoff. Sollte die Bombe explodieren, so könnten Hunderte von Menschen getötet werden, da der Schnellkochtopf die Wucht des TNT stark vergrößern würde.. Die Verantwortung für die Tat hat eine Gruppe Namens „Kaukasische Befreiungsfront Abu Achikoba“ übernommen.Die Erinnerungen an die Tschetschenen, welche auf dem Pariser Bahnhof mit dem Chemischen Kampfstoff „Rizin“ verhaftet worden waren, wurden sofort wach. Das Abu Achikoba ein  arabischer Slogan sein könnte, haben sofort alle führenden Experten bemerkt. Es bedeutet in etwa so was wie „Vater und Bruder“ und zusammen mit den Worten Kaukasische Befreiungsfront, deutet es auf die Blutnähe zwischen den Muslimen aus Arabien und dem Kaukasus hin.

Terroristen aus der ganzen Welt bauen ihre Pläne auf der Angst und den Schwächen der Menschen auf. Der Familienvater in Hamburg oder Berlin, welcher Angst vor einem Sprengsatz im Bus hat, ist schon erpressbar. Die Passagiere, welche in Hamburg und Berlin in den gekidnappten Bussen ein Paar Stunden verbracht haben, sind auch erpressbar. Und letztendlich ist auch der Bundeskanzler erpressbar, wenn seine Bürger sich unsicher fühlen.